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Jahreswanderung 2009 :

Schönstes Wetter bei der Jahreswanderung des CDU Ortsverbandes.

Der CDU-Ortsverband Kasbach-Ohlenberg hatte zur alljährlichen Jahreswanderung eingeladen und viele Bürgerinnen und Bürger wanderten mit. Einige hatten auch ihren Nachwuchs mitgebacht.

So startete die Wanderergruppe am frühen Nachmittag bei bestem Wetter am Bürgerhaus in Kasbach. Wegen der Regenfälle der vorangegangenen Tage entschied man sich vom ursprünglichen Plan der Rheinsteigwanderung abzuweichen.

So führte Ihr Weg dann durch Kasbach an der Villa Calles vorbei bis zur Kapelle in Ockenfels. Dort gab es zur allgemeinen Stärkung eine Rast mit warmen wie kalten Getränken und Kuchen. Die Kinder wurden mit Lutschern versorgt. Auf dem weiteren Weg durch Ockenfels genossen die Wanderer den sonnigen Blick über das Rheintal. Vor dem Abstieg nach Linz wurde nochmals eine kurz Pause gemacht. „Wie schon in den vergangenen Jahren, hatten wir mal wieder richtig Glück mit dem Wetter, sodass es alles in allem wieder eine schöne Wanderung für die ganze Familie war“, kommentierte der 1. Vorsitzende Martin Rings die Jahreswanderung.

Der Abschluss des schönen Nachmitttages fand in der Gaststätte Sion im Veedel statt, wo die Wanderer noch in gemütlicher Runde zusammen saßen. Beim Wandern und auch danach wurde über vielfältige Themen diskutiert: von der Aufstellung der CDU Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen im Juni, über den aktuellen Stand der von der CDU angeregten Spielleitplanung in Kasbach-Ohlenberg, die allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland bis hin zur angekündigten Preiserhöhung für Strom durch die SÜWAG. „So unterläuft man die Bemühungen der Regierung die negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Bürger zu bekämpfen“ war dabei der einstimmige Tenor. Bei den Bürgerinnen und Bürgern wird Kaufkraft abgeschöpft, die zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise dringend benötigt wird. Die angebotene Preisgarantie für drei Jahre - man zahlt dafür zusätzlich noch einmal einen Zuschlag - lässt vermuten, dass in den nächsten drei Jahren weitere Preiserhöhungen zu erwarten sind. Mit Verzögerung trifft das wahrscheinlich dann auch die Versorger anderer Energien, wie z.B. dem Gas. Die Industrie erwartet Milliarden-Hilfen vom Staat, nimmt aber in der eigenen Preispolitik keine Rücksicht und hat nur ein Ziel – die eigene Gewinnmaximierung. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Energie-Kunden prüfen bei welchem Stromlieferanten der Strom am günstigsten ist.